EU muss Energieeffizienzziel fortschreiben

Nach dem Vorschlag der EU-Kommission für neue Ziele zur Reduzierung der CO2-Emis­sio­nen und zum Aus­bau der erneuer­baren Energien in Europa bis im Jahr 2030 fordert die Deutsche Energie-Agentur (dena), auch für die Steigerung der Energieef­fizienz ein neues EU-weites Ziel festzule­gen.

30 Prozent mehr Energieef­fizienz bis 2030 wären eine wichtige, notwendi­ge und wirtschaftlich sin­nvolle Vor­gabe“, betonte Stephan Kohler, Vor­sitzen­der der dena-Geschäftsführung. „Wer Kli­maschutz effizient erre­ichen möchte, muss immer zuerst an Energieef­fizienz denken. Denn jede einges­parte Kilo­wattstunde rech­net sich für die Inve­storen oft schon nach weni­gen Jahren und sorgt gle­ichzeit­ig dafür, dass weniger CO2 aus­gestoßen wird, weniger Energie erzeugt wer­den muss und regionale Wertschöp­fung und Arbeit­splätze geschaf­fen wer­den.

Detail­lierte Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie hier.

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KfW-Award “Bauen und Wohnen”

Bis zum 07. März 2014 kön­nen Sie noch am Wet­tbe­werb KfW-Award “Bauen und Wohnen” teil­nehmen und attrak­tive Preis­gelder gewin­nen.

Der KfW-Award richtet sich an pri­vate Bauher­ren, die in den ver­gan­genen fünf Jahren ein Rei­hen­haus für sich oder andere gebaut oder mod­ernisiert haben. Die Häuser soll­ten sich in Dorf- oder Stadtzen­tren befind­en. Größe und Höhe des Haus­es, das gemein­sam mit zwei weit­eren Häusern eine Rei­he bilden muss, spie­len für die Teil­nahme am Award keine Rolle.

Sollte Ihr Baupro­jekt diesen Anforderun­gen entsprechen, dann bewer­ben Sie sich!

Für die besten drei Baupro­jek­te gibt es Geld­preise in Höhe von ins­ge­samt 20.000 Euro. Die weit­eren zehn Pro­jek­te erhal­ten ein Preis­geld von jew­eils 1.000 Euro.

Detail­lierte Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie hier.

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EnEV 2014 kommt

Die Mit­glied­slän­der der Europäis­chen Union müssen ihre Regeln an die neue EU-Richtlinie für energieef­fiziente Gebäude 2010 anpassen. Diese erlaubt ab 2020 nur noch Passiv- und Nullenergie-Neubauten und fordert energieef­fiziente größere Sanierun­gen im Bestand. Deutsch­land muss auch die EnEV 2009 zur EnEV 2014 nov­el­lieren – als einen ersten Schritt in diese Rich­tung. Fach­leute, Bauher­rn, Eigen­tümer und Bau­ver­wal­ter müssen die Anforderun­gen der EnEV 2014 ken­nen und erfüllen.